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Mein liebes teures Mütterlein, so oft ich denke ehrlich dein, will mir ein ernstes tiefes Wort nie wieder von den Lippen fort und dieses treibt mich heut' zu dir lieb Mütterlein o glaub es mir.
Mein liebes teures Mütterlein, dies Wort, es fast so vieles ein, es schließt in diesem Erdelauf die Pforte meines Himmels auf und ach wie glücklich bin ich hier, denn Gott ist ja mit dir und mir.
Mein liebes teures Mütterlein, solch Wort gehört heut' dir allein, für all die Liebe, Güt' und Treu ein wenig Dank dir Mutter sei. Kein schöneren Lohn gibt es dafür als: „Mütterlein ich danke dir!“
Von: Martin Philp Nr. 123
*12.07.1901 +06.07.1956
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