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Tage kommen, Tage gehen, eilig, schnell die Jahre flieh'n, führen uns wie Windes Wehen, flüchtig ist unser Leben dahin.
Und wie viele dieser Jahre unserm Leben zuerkannt, ob für dunkel oder klare, uns sind sie doch unbekannt.
Wenn auch hell am frühen Morgen, sich die Sonne aufwärts schwingt, doch wer kennt die vielen Sorgen, die vielleicht der Abend bringt.
Oh, es ist ein Herr der Zeiten, der auch unsere Tage lenkt, der in alle Ewigkeiten seiner lieben Kinder denkt.
Gott der Herr, er wolle wenden alle Stunden der Gefahr und er wolle Frieden senden, über uns im Neuen Jahr. Amen!
Von: Martin Philp Nr. 123
*12.07.1901 +06.07.1956
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