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Franz Josef Wolba In den 20-er Jahren, als ich ein kleiner Junge war, ging ich mit meinem Vater zu einer Hofstelle welche er kaufen wollte. Diese Hofstelle war ein Durchgangsweg von der Sonnseite zu dem Zinken. Mein Vater hatte diese Hofstelle dann auch gekauft. Er fing an uns einen Hof aufzubauen. Diese Hofstelle befand sich an der Sonnseite zwischen den Nachbarn Georg Grommes Nr. 63 und Michael Wonner Nr. 64. Die Hofstelle, welche nun zu einem neuen Hof erbaut werden sollte, bekam die Hausnummer 63b. Es kamen Handwerker aller Art und man fing 12 m von der Gassenfront an zu bauen. Zuerst wurde ein Brunnen erbaut damit Wasser vorhanden war. Der Brunnen war 7 m tief und mit 8 Zementringen gebaut. Man hatte eine sehr gute Quelle getroffen, welche reichlich Wasser spendete. Dann wurde ein Haus mit:
Der Platz an der Gassenfront wurde reserviert um ein schönes Haus zu bauen. Erstmal reichten die Gelder nicht um dieses Haus zu bauen und so wurde es als Anbaufläche (Gärtchen) benutzt. Im Jahr 1932 ließ mein Vater Ziegelsteine fertigen. Es wurden dann in das (Gärtchen) 40.000 Stück Ziegelsteine gestapelt um das neues Haus zu bauen. Doch es kam nicht dazu. In Jahre 1934 verkaufte mein Vater diesen noch nicht fertigen Hof an Martin Pfilp. Dieser wechselte dann mit Johann Fielk aus der Hintergasse Nr. 123. Die Steine verkaufte er an den Caldarar aus der Flachsgasse. Nun kaufte mein Vater den Hof in der Hintergasse Nr. 132 von einem Rumänen, der hieß Craciun Ion. Dieses war der einzige Hof in der Hintergasse von einem rumänischen Insassen. |